Seh‘ besser (aus) – Geschmack statt Markenname

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„Ich glaub, ich brauch ’ne Brille.“ Früher oder später werden wahrscheinlich viele von uns diesen Satz aussprechen müssen. Ob es einem nun gefällt oder nicht! Schnell darauf folgen dann häufig Aussagen wie: „Eine Brille wird mir nicht stehen.“ oder auch „Ach, das geht schon. So schlimm ist es doch nicht. Ist nur ein bisschen“

So ähnlich war es bei mir vor einigen Jahren. Seitdem hatte ich zwei Brillenmodelle. Richtig wohl fühlte ich mich mit keinem! Kontaktlinsen sind eine schöne Alternative. Doch diese bringen nicht nur Vorteile mit sich.

Ich will mich auch mit Brille wohlfühlen.

Vor wenigen Monaten hatte ich dann Lust für einen dritten Anlauf: ein neues Modell. Eins, was mir auf Anhieb gefällt. Ich ging folglich in das Brillengeschäft wo ich mir auch sonst meine Kontaktlinsen kaufe. Zunächst schaute ich mir die Fassungen an. Gefällt mir, gefällt mir nicht. Am Ende probierte ich drei verschiedene an. Die Kaufentscheidung fiel auf Fassung zwei, circa 180,- € + Gläser.

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#HACKETT LONDON

Warum du dir kaufen solltest was dir gefällt – Geschmack statt Markennamen.

Die Entscheidung für das Modell lag ganz allein auf dem Erscheinungsbild. Ich zog die Brille auf, betrachtete mich im Spiegel und fühlte sofort: YES, das ist sie!
Nachdem ich dann die Brille abgeholt hatte, ging ich am Wochenende aus. Während ich wieder neue Leute kennenlernte, sprach mich ein junger Mann auf meine Brille an. „Coole Brille, steht dir. Von welcher Marke ist die?“ Ich kam in’s Stocken.

Üblicherweise beantworte ich solche Fragen umgehend und nenne die Brands. Ich erinnerte mich nur daran, dass der Name auf dem Aufkleber bei der Anprobe ziemlich britisch klang. Der Name hatte mir damals nichts gesagt. Daher konnte ich mich auch nicht mehr daran erinnern. Letztlich war mir das Design und die Qualität wichtig. Sprich das Zusammenspiel zwischen meinem Gesicht und der Fassung. Der Markenname ist mir dabei nicht wichtig gewesen. Ich zog die Brille ab. Auf der Innenseite stand: HACKETT

HACKETT LONDON

Am nächste Tag googelte ich HACKETT. Ganz einfach, weil ich jetzt mehr über die Brand wissen wollte. Ich klickte also auf deren Geschichte. Das Vorwort von Jeremy Hackett fand ich absolut bemerkenswert! Denn auch ich dachte bei dem Namen HACKETT an ein altes, traditionelles Unternehmen im Bereich Herrenkleidung. Eine britische Kultmarke, die ihr Produktportfolio um hochwertige Brillenfassungen ergänzte.

‘Wenn Kunden mich fragen, wie alt Hackett ist, sind sie immer von meiner Antwort überrascht. Die meisten glauben, dass Hackett von meinem Vater oder meinem Großvater gegründet wurde und schon ewig existiert. Das gefällt mir, da es mir zeigt, dass die Marke wirklich angenommen wurde und keine vergängliche Modeerscheinung ist. Hackett ist eine wahrhaft britische Marke mit einer Authentizität und Integrität, die für ein relativ junges Unternehmen bemerkenswert ist.’

– Jeremy Hackett

Der Stil der HACKETT Kollektionen ist sehr von der klassischen britischen Herrenmode geprägt. Das gefällt mir sehr gut. Daher bin ich gespannt was sich vielleicht in Zukunft ergibt. Vielleicht werde ich mein Hackett-Outfit in deren Galerie mit der Option zum Kauf über #HackettMyWay mit euch teilen. Warten wir ab.

HACKETT hatte unteranderem schon James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan als Werbegesicht. Darüberhinaus ist HACKETT seit 2010 offizieller Ausrüster für das Lotus Formel 1 Team und seit 2013 für den FC Chelsea. Selbstverständlich bietet diese Premium Menfashion Brand auch einen Schneiderei-Service an. Mehr Infos über die Kleidung, Stores wie z.B. in Frankfurt Hackett London in München, Düsseldorf oder auch Hamburg findet ihr auf der Website (klicke hier).


Tipp // Geh zum Augenarzt.

Eine Ametropie, im Volksmund unpräzise als Sehschwäche bezeichnet, kommt nicht von heute auf morgen. Sie ist ein schleichender Prozess, den man erst mit der Zeit wahrnimmt. Es spielt keine Rolle ob du nun den Eindruck hast, kurz- oder weitsichtig zu sein: für eine Diagnose, geh‘ zum Augenarzt.

„Aber ich kann doch auch meine Augen bei Brillenfiliale XY messen lassen“ Das stimmt. Aber ein Augenoptiker ist kein Facharzt. Er ist auf das Anfertigen und Anpassen von Brillen und Kontaktlinsen etc. spezialisiert.

Um Augenarzt, sprich Facharzt für Augenheilkunde zu werden, wird zunächst ein Medizinstudium benötigt. Anschließend bedarf es einer fünfjährigen Weiterbildungszeit in Augenheilkunde.


 

Abschlusswort

Ich freue mich, wenn ich dich dazu inspirieren konnte, über ein neues Brillenmodell nachzudenken und eine Veränderung von deinem Aussehen herbeizuführen.
Eine Brille verbessert nicht nur deine Sehschärfe, sonder kann dich auch besser aussehen lassen. Ganz getreu dem Motto meiner Headline „Seh besser (aus)!“

GERRI

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HACKETT LONDON Brille HEB 138
Rahmenfarbe: Bordeaux, Rahmenform: oval mit Vollrand

FOTO / Danke by @joshua.m.pictures – leidenschaftlicher, amerikanischer Filmemacher. Hier der Link zu seinem YouTube Kanal.

 

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